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Einen wunderschönen Tag wünsche ich zu beginn, und gehe dann zu meiner persönlichen Beschreibung über. Nun, meine Eltern haben sich meiner Meinung nach mit dem Namen 'Bianca' einen nicht zu mir passenden Namen ausgesucht. :D Ich persönlich mag diesen nicht vollkommen. Momentan befinde ich mich noch dabei das Leben einer sechzehnjährigen zu führen, was sich aber auch bald ändern wird Ich bin 1.62m groß/klein, wie mans nimmt. Und wiege 54kg, was meiner Meinung nach noch vollkommen in Ordnung ist. Meine Haarfarbe hat sich in den letzten Jahren unzählige Male verändert. Von Blau zu Pink, Grün, Rot, Schwarz... Und nun bin ich bei Blond stehen geblieben, was auch meiner Naturhaarfarbe entspricht. Mit meiner kleinen überschaubaren Familie, die meine Mutter und meine kleine Schwester beinhaltet, lebe ich in einer kleinen bescheidenen Wohnung in Herne. Herne, das ist eine kleine Stadt in Nordrhein-Westfalen. Für die meisten eher unbekannt, wobei auch nicht wirklich Dinge die man Sehenswürdigkeiten nennt vorzufinden sind. Trotzdem lebe ich gerne hier, da hier die Menschen vorzufinden sind die mir wichtig sind. Mit diesen Leuten die man auch Freunde nennt verbringe ich die meiste Zeit. Wir machen Stadt, Park und Kanal unsicher, und das mit einer ungewöhnlich großen Menge an Spaß :D Dieses Phänomen muss man schon Real erleben, da man uns sehr schwer beschreiben kann. Musik gehört genauso zu meinem Leben wie das tägliche Wasser und Brot. Wobei sich meine Vorlieben bei Metalcore, Hardcore, Screamo, Irish-Folk, Ska und all das in diese Richtung festsetzen. Um der Musikliebe näher kommen zu können sind Festivals die beste Möglichkeit. Ich liebe die Stimmung und Atmosphäre auf diesen, es berauscht mich einfach endslos. Natürlich ist das 'im Zelt schlafen' und 'kaltes dosenessen essen' nicht das wunderbarste ist, es gehört einfach dazu :D Auch dieses Jahr stehen wieder einige Festivals an. Was dann nun auch nicht fehlen darf ist natürlich die altbekannte Schule. Ich besuche die elfte Klasse des Pestalozzi-Gymnasiums in Herne. Natürlich nervt auch mich wie die meisten manchmal die Schule gewaltig, doch ich bin der Meinung das das ganze Sinn hat und mehr als einfach nur hilfreich für den weiteren Verlauf des Lebens ist. Meine Noten entsprechen weitgehend dem Durschnitt, und eigentlich bin ich damit auch zufrieden. Sicherlich sind einige Dinge ausbesserungsfähig aber es passt. Ich habe vor weiter das 'Haus des Wissens' zu besuchen bis ich die Allgemeine Hochschulreife erreicht habe. Dann stelle ich mir vor hauptsächlich Kommunikations-Design zu studieren. Mein allerletztes Ziel wäre dann nach New York zu ziehen, und dort etwas mit meinem abgeschlossenen Studium beginnen zu können. Ja, das sind meine Vorstellungen aber an wird sehen wie es in der Zukunft laufen wird. Wie jedes natürliche Mädchen liebe auch ich es meinen Schrank immer weiter zu füllen. Wobei ich eine Person bin der es schwer fällt das perfekte Etwas dabei zu finden :D Immer lässt sich was daran finden was meinem Geschmack dann doch nicht entspricht. Wenn ich dann doch was finde was mich glücklich macht dann erfreut sich das kleine Mädchen lange daran :D Wie sagt man doch so schön?'Nah am Wasser gebaut'? Genau das trifft auf mich zu. Ich bin ziemlich emotional und mir gehen viele Dinge sehr nah. Manchmal geht mir das selber auf die Nerven aber ich kann nichts dagegen machen also muss man es an mir ertragen. Mein Humor ist außergewöhnlich verrückt, aber genau deswegen kann man unglaublich viel Spaß mit mir haben :D Okay ich glaube es reicht erstmal. Es hat mich jetzt ja schon ein wenig erschöpft :D

Alter: 25
 



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.Nichts bedeutendes. [ausschnitt aus meiner eigens geschriebenen 'story' ]

Das was man schon seit dem Moment wusste als zuhause angerufen wurde und wovor man eine solch sich steigernde Angst hatte wird wahr. Alles ist eigentlich wie sonst, mit dem kleinen Unterschied das dieses eine mal die Mutter nich zuhause ist, und dadurch kein Grund vorhanden ist rücksicht zu nehmen. Beim betreten der Wohnung bemerkt man als erstes diesen faden in der Luft hängenden Alkoholgeruch, dann direkt danach, die Stille. Diese heimtückische irritierende Stille. Man versucht so leise wie möglich zu sein, sich so unauffällig wie es nur geht in sein Zimmer zu schleichen, die Tür hinter sich zuzuziehen, sich in sein warmes beschützendes Bett zu legen, schnellstmöglich einzuschlafen und all die Probleme die sich in den letzten Stunden aufgebaut haben fort zu treiben. Plötzlich steh der Mann den man gerade am wenigsten sehen möchte vor einem im Flur, die Arme hinter dem Rücken verschränkt. Das lässt grob darauf schließen dass er irgendetwas hinter seinem Rücken versteckt. Sekunden die wie eine Ewigkeit scheinen ruhen die Blicke aufeinander. Keiner sagt ein Wort, die Stille regiert den Augenblick. Dabei ist es nichteinmal nötig dass irgendwer etwas sagt. Diese ruhigen Sekunden werden gebrochen als er sich taumelnd auf den Weg in deine Richtung begibt. Und jetzt ist man in der Lage sehen zu können was sich hnter seinen Rücken verbirgt. Ein schwarzer Ledergürtel. den hässlichsten den man jemals in dieser Form gesehen hat. Der schwarze Ledergürtel den er vorher noch nie benutzt hatte um einem klar zu machen das man sich falsch verhalten hatte. Er betonte immer wieder dieser sei zu schade um ihn an einem abzunutzen. Diesmal machte er wohl eine Ausnahme. Eine Ausnahme die sich ganz und gar nicht zum postiven biegt. Die Gedanken sich immer noch um den Gürtel drehend steht er plötzlich vor einem, den Arm bereits angewinkelt und bereit zum Schlag auszuholen. Noch ehe man die Möglichkeit hat seinen müden erschöpften Körper aus der Schusslinie zu bewegen holt er aus und die Schnalle des Ledergürtels landet mit einem lauten klatschen in mitten deines Geschichts. Die Wirkung der Begegnung deiner Wange und der Gürtelschnalle setzt kurze Zeit nach dem Aufprall ein. Ein pochender Schmerz signalisiert einem wo genau die Schnalle einen getroffen hat und zieht sich nach und nach durch den Rest deines Gesichts. Langsam breiten sich Tränen in deinen Augen aus und die erste Träne rollt als sich die Schnalle ein zweites Mal schmerzend durch dein Gesicht zieht. Wenn er dann dieses Zeichen von Schmerz zsieht breitet sich ein zufriedenes, befriedigtes Grinsen auf seinem Gesicht aus. Dieser Gesichtsausdruck holt einen so tiefen Hass hoch, dass der ganze Schmerz auf ein mal zu verschwinden scheint. Man wischt sich voller Wut die noch immer herunterrollenden Tränen aus dem Gesicht, holt tief Luft, und setzt zum Gegenangriff an. Doch aus irgendeinem Grund ist man zu langsam, oder er hat schon vorher gewusst was du vorhast. Geschickt greift er deinen Arm und dreht in so das er auf deinem Rücken aufliegt. Dieser deinen Arm durchzuckender Schmerz lässt einen ungewollt aufschreien. Und genau das ist es was ihn an der ganzen Situation so sehr befriedigt. Das wissen er hat einen Verletzt. Dann wendet er sich mit nur einem Satz von dir ab. 'Bist du nun zufrieden?' Dann zeiht er sich wieder in das kleine, überschaubare Wohnzimmer zurück, nimmt sich das wahrscheinlich zehnte Bier aus dem Bierkasten und genießt nun seinen Feierabend. Noch vollkommen benebelt von dem was gerade passiert ist verschwindet man in seinem Zimmer. Zieht leise die Tür zu ohne das Licht anzuschalten, taumelt zu seinem Bett und legt sich schweratmend in dieses hinein. Um sich umzuziehen ist man zu schwach und so zieht man sich einfach so die Decke über den Kopf. Versinkt mit dem Kopf im Kissen und lässt seinen Emotionen freien lauf. Die Tränen beginnen unkontrolliert die Wangen herunterzulaufen und es ist einem vollkommen egal. Bis auf die leise unregelmäßige Atmung ist im Zimmer nichts zu hören. Irgendwann siegt dann die Erschöpfung und man schläft ein. Man schläft wie ein kleines Kind, so unendlich tief und fest.
4.8.09 19:57


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Pluralisierung

Vor dem Beginn eines neuen Zeitabschnitts der heutigen modernen Gesellschaft lebten die Menschen in 'Gemeinschaften' und waren durch z.B. die Religion miteinander verbunden. Diese Verbundenheit gab den Menschen einen gewissen Schutz, da sie viele gleich denkende waren. Durch den Eintritt in die heutige moderne Gesellschaft ging dieser Schutz verloren da jeder einzelne aus seiner Gemeinschaft herausgelöst wurde. Der Mensch kann nun für sich selbst entscheiden. Er hat z.B. die Möglichkeit seine Religion selbst nach seinen Interessen zu wählen, er hat nicht die 'Verplichtung' das zu glauben an was die Gemeinschaft gebunden ist. Er entscheidet nich gleich für die anderen mit. Die noch bestehenden Bindungen werden durch Konsumdruck und Massenmedien auseinandergezogen. Arbeiten wir wirklich nur noch allein für uns und unser Wohlergehen?
3.2.09 20:38


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